Mit diesem Mochi Rezept kannst du weiche japanische Mochi einfach selber machen. Für die typische elastische, leicht zähe Konsistenz brauchst du Klebreismehl – zum Beispiel Mochiko, Shiratamako oder ein entsprechend gekennzeichnetes Glutinous Rice Flour. Gefüllt werden die Mochis hier klassisch mit Anko oder nach Wunsch mit Erdbeeren, Matcha-Creme oder anderen festen Füllungen.
Genauer gesagt handelt es sich bei den gefüllten Mochi um Daifuku: eine beliebte japanische Süßigkeit, bei der weicher Mochi-Teig eine süße Füllung umschließt. Die alltagstaugliche Variante mit Klebreismehl ist deutlich einfacher als das traditionelle Stampfen von gekochtem Klebreis.
DruckenJapanische Mochi mit Anko
Einfaches Mochi Rezept mit Klebreismehl und klassischer Anko-Füllung. Der Teig wird weich, elastisch und leicht zäh und lässt sich mit wenigen Zutaten zu japanischen Daifuku formen.
- Vorbereitungszeit: 20 Minuten
- Kochzeit: 10 Minuten
- Gesamtzeit: 30 Minuten
- Ergibt: 6 Stück 1x
- Kategorie: Dessert
- Zubereitungsart: Gedämpft oder Mikrowelle
- Küche: Japanisch
- Ernährungsweise: Vegan
Zutaten
- 100 g Klebreismehl (z. B. Mochiko oder Shiratamako)
- 50 g Zucker
- 160 ml Wasser
- 150 g Anko (gesüßte rote Bohnenpaste)
- 40–60 g Kartoffelstärke zum Formen
Zubereitung
- Füllung vorbereiten: Anko in 6–8 kleine Portionen teilen und zu Kugeln formen. Bis zur Verwendung kühl stellen.
- Teig anrühren: Klebreismehl und Zucker in einer mikrowellengeeigneten Schüssel vermischen. Wasser nach und nach einrühren, bis keine trockenen Mehlnester mehr vorhanden sind.
- Teig garen: Die Schüssel locker abdecken und zunächst 60–90 Sekunden in der Mikrowelle erhitzen. Gut umrühren und anschließend in kurzen Intervallen weitergaren. Je nach Mikrowelle dauert das insgesamt etwa 2½–4 Minuten.
- Konsistenz prüfen: Der Mochi-Teig ist fertig, wenn er gleichmäßig klebrig, elastisch, glänzend und leicht durchscheinend ist und keine weißen, rohen Mehlstellen mehr zu sehen sind.
- Arbeitsfläche vorbereiten: Arbeitsfläche oder Backpapier großzügig mit Kartoffelstärke bestäuben. Den warmen Mochi-Teig daraufgeben und die Oberfläche ebenfalls leicht bestäuben.
- Portionieren: Den Teig einige Minuten abkühlen lassen, bis er gut angefasst werden kann, aber noch weich ist. Mit einem Teigschaber in 6–8 Portionen teilen.
- Füllen: Jede Portion mit leicht bestärkten Fingern zu einer runden Scheibe drücken. Eine Anko-Kugel in die Mitte setzen und die Teigränder darüber zusammenziehen.
- Verschließen: Die Naht vorsichtig zusammendrücken und den Mochi mit der geschlossenen Seite nach unten legen.
- Servieren: Überschüssige Kartoffelstärke mit einem trockenen Backpinsel entfernen. Mochi möglichst frisch und bei Raumtemperatur servieren.
Hinweise
Ohne Mikrowelle: Die Mochi-Mischung kann in einer hitzefesten Schüssel etwa 15 Minuten gedämpft werden. Nach ungefähr der Hälfte der Garzeit gründlich umrühren.
Mehl: Verwende Klebreismehl beziehungsweise Glutinous Rice Flour. Normales Reismehl oder Weizenmehl sind kein gleichwertiger Ersatz und ergeben nicht die typische elastische Mochi-Textur.
Stärke: Kartoffelstärke dient nur zum Bestäuben und Formen. Nicht unnötig viel davon in den Mochi-Teig einarbeiten.
Füllung: Die Füllung sollte kühl und relativ fest sein. Neben Anko eignen sich zum Beispiel Erdbeeren mit Anko, feste Matcha-Creme oder gekühlte Schokoladenganache.
Aufbewahrung: Mochi schmecken frisch am besten. Luftdicht verpacken und möglichst am selben Tag essen. Varianten mit frischen Früchten oder leicht verderblichen Cremes müssen gekühlt werden.
Nährwerte
- Portionsgröße: 1 Mochi
Zutaten für einfache Mochi mit Anko
Für etwa 6–8 gefüllte Mochis brauchst du:
- 100 g Klebreismehl, zum Beispiel Shiratamako oder Mochiko
- 50 g Zucker
- 160 ml Wasser
- ca. 150 g Anko, also gesüßte rote Bohnenpaste
- ca. 40–60 g Kartoffelstärke zum Formen
Wichtig: Die Kartoffelstärke kommt nicht in den eigentlichen Mochi-Teig. Sie wird nur auf Arbeitsfläche, Hände und Teig gegeben, damit die extrem klebrige Masse beim Formen nicht festklebt.
Mochi selber machen: Schritt für Schritt
1. Füllung vorbereiten
Teile die Anko-Paste in 6–8 kleine Portionen und forme daraus Kugeln. Eine feste, kühle Füllung lässt sich später wesentlich leichter mit Mochi-Teig umschließen als eine warme oder sehr weiche Masse.
2. Klebreismehl, Zucker und Wasser verrühren
Vermische Klebreismehl und Zucker in einer mikrowellengeeigneten Schüssel. Gib das Wasser nach und nach dazu und rühre, bis keine trockenen Mehlnester mehr sichtbar sind. Die Mischung ist zunächst eher flüssig als knetbar – das ist richtig.
3. Mochi-Teig garen
Decke die Schüssel locker ab und erhitze die Mischung in der Mikrowelle zunächst etwa 60–90 Sekunden. Rühre den Teig mit einem angefeuchteten Silikonspatel gründlich durch und erhitze ihn anschließend in weiteren kurzen Intervallen. Je nach Leistung der Mikrowelle sind insgesamt ungefähr 2½–4 Minuten nötig.
Der Mochi-Teig ist fertig, wenn er gleichmäßig klebrig, elastisch, glänzend und leicht durchscheinend geworden ist und keine weißen, roh wirkenden Mehlstellen mehr zu sehen sind.
Ohne Mikrowelle: Die Mischung kann in einer hitzefesten Schüssel etwa 15 Minuten gedämpft werden. Nach ungefähr der Hälfte der Garzeit einmal gründlich umrühren.
4. Teig auf Stärke geben
Bestäube die Arbeitsfläche oder ein Stück Backpapier großzügig mit Kartoffelstärke. Gib den noch warmen Mochi-Teig darauf und bestäube auch die Oberfläche leicht. Lass ihn einige Minuten abkühlen, bis du ihn anfassen kannst, er aber noch weich und formbar ist.
5. Portionieren und füllen
Teile den Teig mit einem Teigschaber in 6–8 Portionen. Drücke jede Portion mit leicht bestärkten Fingern zu einer runden Scheibe. Die Mitte darf etwas dicker bleiben als die Ränder.
Setze eine Anko-Kugel in die Mitte, ziehe die Teigränder darüber zusammen und drücke die Naht vorsichtig zu. Drehe den Mochi anschließend mit der geschlossenen Seite nach unten.
6. Überschüssige Stärke entfernen und servieren
Verwende nur so viel Kartoffelstärke wie nötig, damit nichts klebt. Zu viel Stärke macht die Oberfläche trocken und mehlig. Überschüssige Stärke kannst du mit einem trockenen Backpinsel vorsichtig entfernen.
Häufige Fehler beim Mochi selber machen
Der Mochi-Teig ist extrem klebrig
Mochi-Teig soll klebrig sein. Das ist zunächst kein Fehler. Arbeite mit Kartoffelstärke auf Arbeitsfläche und Händen, statt zusätzliches Mehl in den gegarten Teig einzuarbeiten. Zu viel Stärke im Teig verändert die Konsistenz.
Der Teig bleibt weiß und pastös
Dann ist er meist noch nicht vollständig gegart. Erhitze ihn in kurzen Intervallen weiter und rühre dazwischen um. Fertiger Mochi-Teig wirkt glänzend, gleichmäßig und deutlich durchscheinender als die rohe Mischung.
Der Mochi reißt beim Füllen
Häufig ist die Teighülle zu dünn oder die Füllung zu groß beziehungsweise zu weich. Forme kleinere, gut gekühlte Füllungen und lasse die Mitte der Teigscheibe etwas dicker. Verarbeite den Mochi außerdem, solange er noch geschmeidig ist.
Der Mochi wird trocken oder hart
Mochi verändert seine Konsistenz beim Lagern schnell. Bewahre die fertigen Stücke luftdicht auf und bereite möglichst nur die Menge zu, die zeitnah gegessen wird. Auch zu viel Stärke auf der Oberfläche kann einen trockenen Eindruck verursachen.
Die Füllung läuft heraus
Sehr flüssige Fruchtpürees, warme Cremes oder weiche Ganache lassen sich schlecht einschließen. Füllungen sollten vollständig abgekühlt und möglichst fest sein. Cremige Füllungen können vor dem Formen kurz gekühlt oder portionsweise angefroren werden.
Welches Mehl braucht man für Mochi?
Die Wahl des Mehls entscheidet darüber, ob der typische elastische Mochi-Teig entsteht. Entscheidend ist, dass das Mehl aus Klebreis hergestellt wurde. Die Bezeichnung „glutinous rice flour“ bezieht sich dabei auf die klebrige Textur und nicht auf Gluten.
| Mehlsorte | Eignet sich für Mochi? | Was du wissen solltest |
|---|---|---|
| Shiratamako | Ja, sehr gut | Japanisches Klebreismehl, traditionell nass vermahlen und anschließend getrocknet. Ergibt einen besonders glatten und elastischen Teig. |
| Mochiko | Ja | Ebenfalls Mehl aus Klebreis. Sehr gut für einfache hausgemachte Mochi und Daifuku geeignet. |
| Klebreismehl / Glutinous Rice Flour | Ja | Die richtige Mehlkategorie. Je nach Marke kann die benötigte Wassermenge etwas variieren. |
| Normales Reismehl | Nein, nicht 1:1 | Wird aus anderem Reis hergestellt und entwickelt nicht dieselbe typische elastisch-klebrige Mochi-Textur. |
| Tapiokastärke | Nicht als 1:1-Ersatz | Kann andere Desserts elastischer machen, ersetzt Klebreismehl für klassische Mochi aber nicht gleichwertig. |
| Weizenmehl | Nein | Ergibt einen völlig anderen Teig und keine authentische Mochi-Konsistenz. |
Was ist der Unterschied zwischen Mochiko und Shiratamako?
Mochiko und Shiratamako werden beide aus Klebreis hergestellt und gehören damit zur richtigen Mehlkategorie für Mochi. Sie unterscheiden sich vor allem in ihrer Verarbeitung und dadurch etwas in der späteren Textur.
Shiratamako wird traditionell über ein Nassmahlverfahren hergestellt und häufig als kleine, unregelmäßige Körnchen verkauft. Nach dem Einweichen beziehungsweise Vermischen mit Wasser ergibt es einen besonders glatten und elastischen Teig. Mochiko ist meist feiner und trockener gemahlen und international leichter erhältlich. Für dieses Mochi Rezept funktionieren beide.
Wichtig beim Austauschen: Unterschiedliche Klebreismehle nehmen Wasser etwas unterschiedlich auf. Achte deshalb zusätzlich auf die Konsistenz des gegarten Teigs und nicht ausschließlich auf eine starre Flüssigkeitsmenge.
Mochi-Füllungen und Variationen

Das Grundrezept lässt sich mit unterschiedlichen Füllungen variieren. Dabei lohnt es sich, zwischen klassischen japanischen Varianten und modernen Interpretationen zu unterscheiden.
Anko-Mochi beziehungsweise Daifuku
Gesüßte rote Bohnenpaste aus Azukibohnen gehört zu den klassischen Füllungen für Daifuku. Sie ist relativ fest, lässt sich gut portionieren und passt geschmacklich besonders gut zum neutralen Mochi-Teig.
Erdbeer-Mochi: Ichigo Daifuku
Für Ichigo Daifuku wird eine ganze Erdbeere häufig zunächst mit einer dünnen Schicht Anko umhüllt und anschließend in Mochi-Teig eingeschlossen. Verwende trockene, feste Erdbeeren und bereite diese Variante möglichst erst kurz vor dem Servieren zu.
Matcha-Mochi

Für Matcha-Mochi kannst du etwa 1–2 Teelöffel Matcha zusammen mit dem Klebreismehl und Zucker vermischen. Dazu passen Anko, weiße Bohnenpaste oder eine feste Matcha-Creme. Als Getränk dazu passt auch unser Matcha Latte Rezept.
Schokoladen- und Creme-Mochi
Schokoladenganache, Vanillecreme oder Pistaziencreme sind moderne Füllungen. Für Schokoladen-Mochi kannst du zusätzlich etwa 1 Esslöffel ungesüßtes Kakaopulver unter das Klebreismehl mischen. Cremefüllungen sollten gut gekühlt und fest genug zum Formen sein.
Fruchtige Mochi-Füllung
Reines Fruchtpüree ist meist zu flüssig. Eine formstabilere Füllung entsteht, wenn du 100 g Fruchtpüree mit 1 Esslöffel Zucker und etwa 1 Teelöffel Speisestärke kurz aufkochst, vollständig abkühlen lässt und anschließend in kleinen Portionen kühlst oder kurz anfrieren lässt.
Mochi-Eis: die gefrorene Variante

Mochi-Eis ist eine moderne gefrorene Variante: Eine dünne Mochi-Hülle umschließt eine kleine Kugel Speiseeis. Das unterscheidet sich von klassischen japanischen Mochi und von Daifuku mit Anko, obwohl die elastische Reishülle ähnlich zubereitet wird.
Forme für 6 Stück zunächst 6 kleine Eiskugeln und friere sie sehr fest durch. Bereite den Mochi-Teig aus 100 g Klebreismehl, 50 g Zucker und 160 ml Wasser zu. Lass den gegarten Teig abkühlen, rolle beziehungsweise drücke ihn dünn aus und arbeite möglichst schnell, damit das Eis beim Einschlagen nicht schmilzt.
- Eiskugeln vollständig durchfrieren lassen.
- Mochi-Teig garen und auf Kartoffelstärke geben.
- Teig abkühlen lassen und in dünne Hüllen teilen.
- Je eine gefrorene Eiskugel einschlagen und die Naht schließen.
- Die fertigen Mochi-Eis-Kugeln sofort wieder einfrieren.
Mochi richtig aufbewahren
Frisch schmecken selbstgemachte Mochi am besten. Varianten mit Anko ohne frische Milchprodukte sollten luftdicht verpackt und möglichst am selben Tag gegessen werden. Eine längere Lagerung im Kühlschrank macht die Reishülle häufig fester.
Mochi mit frischen Früchten, Sahne, Pudding oder anderen leicht verderblichen Füllungen gehören dagegen in den Kühlschrank und sollten zeitnah verzehrt werden. Die Lebensmittelsicherheit der Füllung ist wichtiger als eine besonders weiche Teigtextur.
Für längere Lagerung lassen sich viele Anko-Mochi einzeln gut verpackt einfrieren und anschließend bei Raumtemperatur auftauen. Mochi-Eis bleibt selbstverständlich durchgehend tiefgekühlt.
Was sind traditionelle japanische Mochi?
Traditionelle Mochi werden nicht ursprünglich aus Mehl hergestellt. Dafür wird Mochigome, eine japanische Klebreissorte, eingeweicht und gedämpft. Anschließend wird der Reis zu einer zusammenhängenden, elastischen Masse gestampft.
Mochitsuki: Mochi traditionell stampfen
Beim traditionellen Mochitsuki wird der gedämpfte Klebreis in einem großen Mörser, dem Usu, mit schweren Holzstößeln, den Kine, gestampft. Das gemeinsame Mochi-Stampfen ist eng mit japanischen Jahresend- und Neujahrstraditionen verbunden. Auch die Japan National Tourism Organization beschreibt Mochitsuki als gemeinschaftliche traditionelle Form der Mochi-Herstellung.
Das Rezept auf dieser Seite nutzt dagegen Klebreismehl. Diese Methode ist für die heimische Küche wesentlich einfacher und eignet sich besonders gut für weiche, gefüllte Daifuku.
Mochi servieren
Mochi schmecken bei Raumtemperatur besonders angenehm. Serviere sie zum Beispiel mit grünem Tee oder Matcha und entferne vor dem Anrichten überschüssige Kartoffelstärke von der Oberfläche.
Hinweis: Mochi haben eine ausgesprochen klebrige und zähe Konsistenz. Deshalb kleine Bissen nehmen und gründlich kauen. Bei kleinen Kindern, älteren Menschen oder Personen mit Schluckbeschwerden ist besondere Vorsicht sinnvoll.
FAQ: Häufige Fragen zum Mochi Rezept
Welches Mehl braucht man für Mochi?
Für die typische elastische Mochi-Textur brauchst du Klebreismehl beziehungsweise Glutinous Rice Flour. Geeignet sind unter anderem Shiratamako und Mochiko. Trotz des Namens enthält reines Klebreismehl kein Gluten; „glutinous“ beschreibt hier die klebrige Konsistenz des Reises.
Kann man Mochi mit normalem Reismehl machen?
Normales Reismehl ist kein gleichwertiger 1:1-Ersatz für Klebreismehl. Es stammt aus einer anderen Reissorte und entwickelt beim Garen nicht dieselbe elastische, zähe Struktur. Das Ergebnis wäre ein anderes Reisdessert und nicht die typische Mochi-Textur.
Warum ist mein Mochi-Teig so klebrig?
Starke Klebrigkeit ist bei gegartem Mochi-Teig normal. Bestäube Arbeitsfläche, Hände und Teig leicht mit Kartoffelstärke. Gib jedoch nicht immer mehr Stärke in den Teig selbst. Ist die Masse zusätzlich sehr flüssig, weißlich und kaum elastisch, wurde sie möglicherweise noch nicht lange genug gegart.
Wie bewahrt man selbstgemachte Mochi auf?
Mochi schmecken möglichst frisch am besten. Anko-Mochi ohne leicht verderbliche Zutaten luftdicht aufbewahren und möglichst am selben Tag essen. Der Kühlschrank kann die Reishülle fester machen. Varianten mit frischen Früchten, Sahne oder Creme müssen aus Gründen der Lebensmittelsicherheit gekühlt werden. Für längere Lagerung lassen sich viele Anko-Mochi einzeln verpackt einfrieren.
Was ist der Unterschied zwischen Mochi und Mochi-Eis?
Mochi ist die japanische Reismasse beziehungsweise der daraus geformte Reiskuchen. Gefüllte süße Mochi werden häufig Daifuku genannt. Mochi-Eis ist dagegen eine moderne gefrorene Variante, bei der eine dünne Mochi-Hülle eine Kugel Speiseeis umschließt.
Wie wird traditionelles japanisches Mochi hergestellt?
Traditionell wird eingeweichter und gedämpfter Mochigome-Klebreis beim sogenannten Mochitsuki gestampft, bis eine glatte, elastische Reismasse entsteht. Für die einfache Zubereitung zu Hause wird häufig Klebreismehl wie Shiratamako oder Mochiko verwendet.
Fazit: Japanische Mochi einfach selber machen
Für ein gelungenes Mochi Rezept ist vor allem das richtige Mehl entscheidend: Klebreismehl sorgt für die elastische, angenehm zähe Konsistenz, die Mochi auszeichnet. Mit einer festen Anko-Füllung gelingt der Einstieg besonders einfach; danach kannst du das Grundrezept mit Matcha, Erdbeeren, Schokolade oder modernen Cremefüllungen variieren.
Fitrezept





